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TV-Analyse
Schawinski vs. Mörgele: Nicht auf Augenhöhe
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Quelle: SF1 Schawinski vom 7.5.2012
Die Analyse kann ich kurz machen.
1. Ton abschalten und nur zuschauen!
Die Körperhaltung, der Blickkontakt - beides spricht Bände. Da wird nicht auf Augenhöhe diskutiert. Die Folge: Der Verlust der eigenen Souveränität. Das hat weniger mit Inhalten, als viel mehr mit mentaler Vorbereitung und innerer Haltung zu tun. Beides braucht es, um überzeugend zu kommunizieren, vor allem wenn man Zuschauer für sich gewinnen will und mehr als nur das eigene Lager im Blick hat.
2. Das Interview ungefragt mit einer Replik auf eine Kolumne in der Sonntagzeitung zu beginnen, sinngemäss nach dem Motto "Was Sie da in der Sonntagszeitung über mich und meine Niederlage bei der Bewerbung um einen Lehrstuhl geschrieben haben, ärgert mich sehr." ist menschlich nachvollziehbar, kommunikativ aber unprofessionell. Jetzt weiss es jeder, dass es Herrn Mörgele ärgert, und er katapultiert sich damit fast für den Rest der Sendung in die Rolle des Gekränkten.
Auf die Feinheiten einer Analyse verzicht ich hier, angesichts des so offensichtlich von Beginn an angeschlagenen Diksussionspartners.
Eines hat er aber dennoch bewiesen: Mut. Oder?
Tags: Nicht getaggt
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Quelle: SF 10 vor 10 am 10.5.2011
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Es gilt die Unschuldsvermutung.
Doch die eigne Reputation ist im medialen Kampf um Aufmerksamkeit schnell in Gefahr.
Tags: Nicht getaggt
Absolut gut - relativ aber mangelhaft!
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Warum die Kommunikation nach Aussen auch immer etwas über das Innenleben des Absenders aussagt.
Die UBS und ihr - Absolut gesehen - gutes, Relativ aber betrachtet - ungenügendes Mitarbeiter-Bewertungs-Tool.
Tags: Nicht getaggt





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